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Kernlot Das Betriebssystem für den Bau

Bausteine · 01

Fundament

Zeiterfassung, Personal, Abwesenheiten, Auswertung

Pilot gebaut, im eigenen Haus erprobt; QR-Code am Objekt fehlt

4,50 €je Arbeitsplatz und Monat, netto

Wofür er da ist

Die Arbeitszeit ist im Baugewerbe keine Fleißaufgabe. § 17 MiLoG verlangt Beginn, Ende und Dauer, aufgezeichnet binnen sieben Tagen und zwei Jahre aufbewahrt — und die Unterlagen müssen am Ort der Beschäftigung vorliegen, nicht im Büro. Der Zoll kommt unangemeldet und befragt die Leute einzeln.

Darum stempelt hier jeder selbst, auf dem Telefon oder im Browser, mit Baustellenbezug. Der Chef sieht nicht erst am Monatsende, ob die Stunden zusammenpassen.

Was drin ist

  • Zeiterfassung mobil und im Browser
  • Kommen, Gehen, Pausen – ein Knopf, kein offener Eintrag
  • GPS-Punkt beim Stempeln, kein Dauertracking
  • Fahrzeiten getrennt von Arbeitszeiten
  • Arbeitspläne, Überstunden, Arbeitszeitkonto
  • Abwesenheiten mit Genehmigung: Urlaub, Krankheit, Schule
  • Personalakte mit Fristen (Unterweisung, Führerschein, G-Untersuchung)
  • Qualifikationen je Person – Grundlage jeder Einsatzplanung
  • Mitarbeiterbereich: eigene Zeiten sehen und Korrektur beantragen
  • Auswertung nach Person, Team, Woche, Monat

Was hier noch nicht geht

Der QR-Code am Objekt fehlt. Gestempelt wird in der App und im Browser; ein Code je Projekt mit einer schlanken Seite dahinter ist geplant, aber nicht gebaut. Ebenso fehlt die Zollmappe — der Ausdruck, der Zeitnachweise, Belehrung nach § 2a SchwarzArbG und Einsatzhistorie je Mann in einem Zug liefert. Sie ist der nächste Schritt und der Grund, warum dieser Baustein im Pilotbetrieb steht.