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Kernlot Das Betriebssystem für den Bau

Herkunft

Aus dem Betrieb, nicht aus dem Konferenzraum.

Kernlot ist nicht als Produkt geplant worden. Es ist entstanden, weil in einem Handwerksbetrieb in Ostfriesland abends immer dieselben Sachen liegen blieben — und weil keines der Programme, die wir uns angesehen haben, die ganze Kette abgedeckt hat.

Wie es angefangen hat

Zuerst war es keine Software, sondern eine Handvoll Skripte: eines, das den Posteingang sortiert, eines, das Händlerrechnungen liest, eines, das den Ordner für den Steuerberater füllt. Dann kam die Frage dazu, wie viel eigentlich offen ist, und ob das Wetter am Donnerstag Dacharbeit zulässt.

Irgendwann liefen davon fast dreißig Stück auf einem Server, und es brauchte etwas, das sie im Blick behält. Aus dieser Aufsicht ist der Rest gewachsen — und daraus die Erkenntnis, dass andere Betriebe dieselben Abende haben.

Der Satz, der am Anfang stand, ist immer noch der beste Prüfstein für jede neue Funktion: Nimmt sie jemandem einen Handgriff ab, den er sonst jeden Tag macht? Wenn nicht, wird sie nicht gebaut.

Was das für Sie bedeutet

Gut: Jede Entscheidung in dieser Software ist an einem echten Ärgernis entstanden. Warum der Ort ein Urteil ist und keine Koordinate, warum ein Lieferschein keine Ausgabe ist, warum bei 12,5 Meter je Sekunde das Dach ausfällt — das sind keine Annahmen, das ist Erfahrung.

Weniger gut: Wir sind sehr klein. Es gibt keine Hotline, keine Schulungsabteilung und kein Team, das nachts einspringt. Was wir dagegen halten, steht ehrlich unter Und wenn Sie ausfallen?

Vor der Veröffentlichung: Namen, Gesichter und drei bis fünf echte Baustellenfotos einsetzen — mit Einverständnis der Abgebildeten. Ohne das bleibt diese Seite eine Behauptung, und genau davon lebt sie nicht.