Anschluss
Alles bei uns — oder Ihr Programm behalten.
Die Rechnung entsteht bei uns, mitsamt dem strukturierten Datensatz, den das Gesetz ab 2027 verlangt. Wer seine Buchhaltung trotzdem behalten will, bekommt die Übergabe — das ist der zweite Weg, nicht der einzige.
Zwei Wege, und für wen sie gedacht sind
Sie wollen alles bei uns
Dann entsteht die Rechnung hier — aus den Stunden, mit geprüften Pflichtangaben, mit lückenloser Nummer und mit dem strukturierten Datensatz nach EN 16931. Dazu kommt der Baustein Kontor für die Belege: Rechnungen aus dem Postfach, Scan oder Foto, Dublettenprüfung über drei Zeugen und am Monatsende ein sortierter Ordner für den Steuerberater.
Sie führen Lexware Office oder sevdesk
Dann übergeben wir dorthin. Die Rechnung entsteht in Ihrem Programm, mit Ihrem Nummernkreis, in Ihrem Layout — und wird von dort auch als E-Rechnung verschickt. Gekoppelt wird über die offizielle Schnittstelle mit Anmeldung durch Sie: Wir bekommen kein Passwort und keinen Schlüssel in die Hand.
Ihr Steuerberater arbeitet mit DATEV
Dann bekommt er eine Ausgabedatei, die er einliest — Lohnstunden je Person und Monat, Projektzeiten, Controlling. Eine direkte Kopplung an DATEV bieten wir bewusst nicht an: Das Zulassungsverfahren ist an eine Kanzlei-Mitgliedschaft gebunden und für ein junges Produkt kein realistischer Weg. Die Datei deckt den Bedarf, ohne Ihnen etwas vorzumachen.
Warum es zwei Wege gibt
Weil ein Wechsel der Buchhaltung eine eigene Entscheidung ist und nicht nebenbei passiert. Wer heute zufrieden ist, soll Kernlot benutzen können, ohne etwas anzufassen — und später wechseln, wenn er will. Wer gleich alles an einer Stelle will, spart sich das zweite Abo und die zweite Anmeldung.
Der Großhandel
Wer Material verbaut, will es nicht zweimal eintippen: einmal auf der Baustelle und einmal, wenn die Rechnung kommt. Und er will wissen, was auf welchem Auftrag gelandet ist, bevor der Steuerberater es ihm im Februar sagt.
Vergleichbar gerechnet
Preise anderer Anbieter stehen mit Tarif, Quelle und Abrufdatum auf der Vergleichsseite — und daneben, was dort besser ist als bei uns. Ein Vergleich, in dem der andere nichts kann, wird zu Recht nicht geglaubt.