Bausteine · 12
Lager und Material
Katalog vom Großhandel, Buchung durch den Monteur, Lieferscheine
in Vorbereitung Stamm importiert (1247), noch keine Pflege und kein DATANORM
—noch nicht buchbar; wer mitmachen will, meldet sich für den Pilotbetrieb
Wofür er da ist
Der Baustein, der die Kette schließt. Heute wird Material zweimal angefasst: einmal auf der Baustelle und einmal, wenn die Rechnung kommt — und dazwischen weiß niemand, was auf welchem Auftrag verbaut wurde. Der Monteur soll es dort buchen, wo er steht, den Lieferschein abfotografieren, und wenn Wochen später die Rechnung eintrifft, soll das System selbst merken, dass es dieselbe Ware ist.
Was daraus entsteht, ist kein Lagerprogramm, sondern eine Gegenzahl: Verbrauch je Projekt, Preisentwicklung je Artikel über die Zeit, und die Frage, bei welchem Händler dieselbe Ware wie viel kostet.
Was er können soll
- Artikelstamm und Preise vom Großhandel einlesen (DATANORM)
- Preisänderungen nachziehen, statt sie abzutippen
- Material auf den Auftrag buchen – vom Telefon, auf der Baustelle
- Lieferschein fotografieren und dem Auftrag zuordnen
- Bestellung, Lieferschein und Rechnung gegeneinander prüfen
- Verbrauch je Projekt, Preisentwicklung je Artikel, Händlervergleich
Was hier noch nicht geht
Davon steht heute nichts. Es gibt keinen Artikelstamm, keinen Import der Großhandelsdateien (DATANORM), keine Materialbuchung und keinen Abgleich zwischen Lieferschein und Rechnung. Wir kennen die Stolperstellen — Zeichensatz, Preiseinheit, doppelte Rabattierung, Mengeneinheiten als Freitext — und wir besorgen echte Händlerdateien, bevor die erste Zeile Code entsteht. Bis dahin ist das hier ein Vorhaben und kein Angebot.